Der "Graue-Feder"- Newsletter 10/01

vom: 20.08.2001

Das Sommerloch scheint vorüber. Die Nutzerzahlen der Grauen Feder steigen wieder und eine wahre Textschwemme überrollte den Service. Stolze 33 neue Texte, so viele wie noch nie zwischen zwei Newslettern, sind hinzu gekommen und der Kreis der Autoren wächst und wächst. Zudem machen sich die Texte daran, auch ein Leben jenseits des Bildschirms zu führen: Die Graue Feder veröffentlichte ihre erste Anthologie als eBook.

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1. Die Graue Feder im Bücherregal - die eBooks

2. Ein Wort zur Werbung

3. Alle neuen Texte

4. Schlusswort

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1. Die Graue Feder im Bücherregal - die eBooks
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Stellen Sie sich vor, die Texte der Grauen Feder verließen den Bildschirm und fänden sich in gedruckter Form in Ihrem Bücherregal wieder. Nicht möglich? Doch.

Das Zauberwort lauetet "eBook". Das erste eBook der Grauen Feder, "Die Graue Anthologie - Band 1" enthält die Prosatexte des Monats Juli 2001. Sie können dieses eBook ausdrucken und der "Feder" somit einen Platz auf Ihrem Nachttisch oder im Bücherregal bescheren. Oder Sie lesen es einfach am Bildschirm. In aller Ruhe und ohne Online- Kosten.

Um Texte im PDF- Format öffnen zu können, benötigen Sie den Acrobat- Reader von Adobe. Dieser ist sehr weit verbreitet, und die meisten von Ihnen werden ihn wohl sowieso bereits installiert haben.

Noch komfortabler wird das Lesen von eBooks mit dem (ebenfalls kostenlosen) eBook- Reader, der speziell für das Lesen elektronischer Bücher entwickelt wurde.

"Acrobat Reader" und "eBook- Reader" können auf der Grauen Feder kostenlos herunter geladen werden.

"Die Graue Anthologie - Band 1", sowie alle folgenden eBooks und die beiden Reader von Acrobat finden Sie in der neuen Rubrik "eBooks".

Als nächstes eBook der grauen Feder wird im übrigen ein Lyrik- Band folgen.

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2. Ein Wort zur Werbung
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Nicht nur dass es blinkt und blitzt, nein: es nervt und stört. Banner, Pop- Ups, Flash- Animationen, wohin man im Web auch blickt und klickt.

Die Graue Feder ist stolz darauf, als nicht- kommerzieller Service ohne Werbung über die Runden zu kommen, sie lebt nach wie vor lediglich von privatem, ehrenamtlichen Engagement und vor allem von der Schreibwut ihrer Autoren und dem Lesehunger ihrer Nutzer.

Trotz allem findet sich auch auf der "Feder" so manches Banner und zeitweise nervte gar ein Pop- Up- Window. Wie passt das zusammen? Die Rubriken "Kooperative Webliteratur"und "Schreibaufgaben" sind kostenlose Foren, die der Anbieter "ForumRomanum" kostenfrei zur Verfügung stellt und die von der Grauen Feder und ihren Nutzern mit Inhalt gefüllt werden. Die Kostenfreiheit dieses Angebots hat ihren Preis: die Werbung.

Momentan zeichnet sich bei ForumRomanum eine Entwicklung hin zu mehr Aufdringlichkeit ab. So wurde kurzzeitig ein Pop- Up verwendet, momentan findet sich wieder Bannerwerbung, die allerdings einige User auch nach Verlassen der Grauen Feder verfolgte. Dies scheint Browser-, Zeit-, oder sonstwie abhängig zu sein, ich selbst hatte diese Probleme noch nicht.

Ich werde die Entwicklung bei ForumRomanum genau verfolgen und gegebenenfalls mit den beiden dort verwalteten Foren zu "Webmart" wechseln, deren Angebote die Graue Feder schon jetzt für die Autorenforen, die "Literarischen Diskussionen" und den Newsletter nutzt. Die Werbung hält sich dort - wie ich finde in erträglichen Grenzen.

Alle weiteren Banner (z.B. das der Weißen Feder oder das von Seniorenportal.de) wurden freiwillig eingebunden. Da es sich bei beiden Seiten um Kooperationspartner der Grauen Feder handelt, haben diese Hinweise ihren Sinn und ihre Daseinsberechtigung. Schließlich unterstützen beide Services auch kräftig die Graue Feder.

Auch die Webring- "Banner" sind keine Werbung im engeren Sinne, sondern Steuerelemente für die jeweiligen Ringe, ohne die diese wichtigen Einrichtungen des Webs nicht existieren könnten.

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3. Alle neuen Texte
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Seit dem letzten Newsletter stießen fünf neue Autoren zur Grauen Feder, insgesamt finden sich unglaubliche 33(!!!) neue Texte, so viele wie noch nie zwischen zwei Newslettern.

Die neuen Texte in der Übersicht:

Kurt Bürk (NEU!!!)
* Säuling (Prosa)
* Alle jahre wieder (Prosa)

Karl-Heinz Rasmus (NEU!!!)
* Können Sie eine Glühbirne auswechseln? (Prosa)
* Verstehen Sie Denglisch? (Prosa)

Siegfried Symmanek (NEU!!!)
* Liebe...im Alter? (Lyrik)
* Der alte Zug (Lyrik)
* Trennung (Lyrik)
* Warum...Darum... (Lyrik)

Annemie Fetten-Winkllhof (NEU!!!)
* Der Alte (Lyrik)
* Sommerabend (Lyrik)
* Anonym (Lyrik)

Eberhard Schmidt
* Die Frau aus der Nachbarschaft (Prosa)
* Als wäre es gestern geschehen (Prosa)
* Kennenlernen (Lyrik)
* Einen Sommer lang (Lyrik)
* Ausgesperrt (Lyrik)

Wolfgang Simon
* Heimat (Prosa)

Adolf Wild
* Wiedersehen mit Holger (Prosa)
* Klagt nicht! (Lyrik)
* Zuversicht (Lyrik)
* Herz aus Stein (Lyrik)

Sigrid Schwach
* Den eingenen Weg wagen (Lyrik)
* Herbstgefühle (Lyrik)

Ulrike Hirschhäuser
* Herr Jammerlappen (Lyrik)
* Telekomisch (Lyrik)

Wie gewohnt sind alle neuen Gedichte auch als "Lyrische Grußkarten" verfügbar und dürfen munter als solche versendet werden.

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4. Schlusswort
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Vergessen Sie nicht, "Die graue Feder" fleißig per Mund- und Mailpropaganda den Ihnen bekannten Senioren (vor allem den Hobbyschreibern unter diesen) weiter zu empfehlen. Zudem würde ich mich freuen, wenn Sie auch den Chat "Die kreative Ecke" den Ihnen bekannten Hobbyautoren aller Altersgruppen empfehlen würden, sowie Senioren mit eigener Homepage auf den Grauen Ring hinweisen könnten.

Viele liebe Grüße

Christian Grebe (Webmaster)

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